Athletik Training

Kondition

 

 

 

 

Kondition umfasst nicht wie von vielen Menschen behauptet nur die Ausdauer, sondern ist ein Überbegriff und setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen: Kraftfähigkeit, Ausdauerfähigkeit, Schnelligkeitsfähigkeit und Beweglichkeit. Nebenbei ist Kondition aber auch ein Unterbegriff für den Oberbegriff körperliche Leistungsfähigkeit. Die Verteilung der einzelnen Fähigkeiten ist sehr individuelle und jeder Mensch hat andere Stärken und unterschiedlich stark ausgeprägte konditionelle Fähigkeiten.

Je nach Sportart ist der Ausbildungsstand der konditionellen Eigenschaften unterschiedlich stark ausgeprägt. Denn jede Sportart hat ein unterschiedliches Anforderungsprofil, auf das die Athleten sich einstellen und vorbereiten müssen.

Functional Training

Der Unterschied zu herkömmlichen Trainingsmethoden liegt darin, nicht einfach die rohe Muskelkraft in den Vordergrund zu stellen, sondern vielmehr das Verletzungsrisiko zu verringern und die  Leistungsfähigkeit zu steigern. „Die Muskeln kommen schon von alleine“, ist Michael Boyles Erfahrung. Isoliertes Training vereinzelter Muskelgruppen, bei denen die Bewegung von High-Tech-Maschinen vorgegeben wird, kommt nicht in Frage. Denn beim Üben an einem festen Gerät übernimmt dieses die Stabilisierung des Sportlers – im Wettkampf ist er aber auf sich gestellt. Functional Training schult die Eigenwahrnehmung von Sehnen und Gelenken, baut über Stabilisierung Muskeln auf und macht so fit für Training, Alltag und Wettkampf

Koordination

 

 

 

 

Die (Neuro-)Physiologie bezieht die Zusammenordnung in erster Linie auf die Muskelarbeit und auf die ihr zugrundeliegenden Teilprozesse im motorischen Nervensystem. Koordination kennzeichnet hier das fein abgestimmte Zusammenspiel zwischen den synergistisch arbeitenden Muskeln auf der einen Seite des Gelenks und den antagonistisch arbeitenden Muskeln auf der anderen Seite ...


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Athetiktraining Fußball